Schamanismus hat mich schon immer fasziniert. Die fundierte Ausbildung hat mein Leben in vielerlei Hinsicht verändert. Manches von dem, was ich gelernt habe, lag mir mehr als anderes. Ich konnte die neuen Möglichkeiten aber gut mit meinen Interessen verbinden. So arbeite ich zum Beispiel sehr gerne und intensiv mit Heilsteinen, ätherischen Ölen und Räucherwerk.
Der größte Wissensgewinn liegt jedoch eindeutig im Bereich der Geistheilung. Als Schamanin hat man zahlreiche Wege und Ebenen zur Verfügung, mit denen man Menschen und Tiere bei ihrer Selbstheilung unterstützen kann.
Ich denke allerdings, dass man das Angebot von traditionellen, schamanischen Geistheilungspraktiken an die Wahrnehmung und das Leben der modernen Menschen anpassen darf. Dann können wir eine höhere Akzeptanz für diese wertvolle Arbeit schaffen und erreichen viel mehr Menschen damit. In unserem Kulturkreis sind Schaman:innen in der Vorstellung der meisten leider immer noch skeptisch beäugte Außenseiter:innen, die fremdartige Dinge tun, die niemand so wirklich nachvollziehen oder verstehen kann.
Falls du etwas sehr Traditionelles suchst, bist du bei eine:m andere:n Schaman:in wahrscheinlich besser aufgehoben. Ich wende zwar diese äußerst wirksamen schamanischen Methoden an, verzichte dabei jedoch auf alles, was nicht unbedingt gebraucht wird. Das passt gut zu mir und meinen Klient:innen.
Es war gar nicht so einfach, ein:en Lehrer:in zu finden, der/die dieses alte Wissen auf eine Weise vermittelt, die zeitgemäß ist. Aber ich habe jemanden gefunden: Benjamin Maier. Von ihm und seinem Team habe ich mich vor Ort in Freiburg ausbilden lassen.
Bevor du dich für eine schamanische Behandlung entscheidest – egal, bei wem – solltest du dir darüber im Klaren sein, dass auch du etwas dazu beitragen darfst, damit sich die volle Wirkung entfalten kann. Während einer schamanischen Session werden unterschiedliche Dinge unternommen, die zu deiner Selbstheilung beitragen können, zum Beispiel das Lösen von Blockaden oder die Harmonisierung auf symbolischen Ebenen. Wenn du jedoch danach einfach weitermachst wie bisher, wirst du dennoch nicht vorankommen.
Du möchtest aktiv etwas in deinem Leben ändern? Dann freue ich mich sehr darauf, dich dabei zu begleiten!

Um dir helfen zu können, möchte ich zunächst gerne mehr über dich und das Thema erfahren, wegen dem du zu mir gekommen bist.
Dann legst du dich bequem hin und kommst ein bisschen zur Ruhe. Ich beginne damit, in einer ersten Trancereise Informationen darüber zu erfragen, in welchen Bereichen ich etwas für dich tun kann. Dabei schaue ich zum Beispiel auch, ob du derzeit einen Krafttierbegleiter an deiner Seite hast, welcher es ist und ob er dir eine Botschaft übermitteln möchte. Ich erzähle dir, welche Informationen ich erhalten habe und erkläre dir, welche Schritte ich vornehmen werde. Dann beginne ich mit der Behandlung. Alles, was ich in den darauf folgenden (Wach)Trancereisen sehe, fühle und tue, teile ich währenddessen mit dir.
Am Ende der Session legen wir gemeinsam die Inhalte der zweiten Sitzung fest, wenn sich das für dich richtig anfühlt.
Auch bei unserem zweiten Termin fangen wir mit einem Gespräch an, nach welchem du es dir wieder gemütlich machst und dich entspannst. Ich führe dann die schamanische Behandlung fort, die wieder vollständig auf dich und dein Thema ausgerichtet ist.
Warum zwei Termine? Nach meiner Erfahrung kann (oder soll) in der ersten Session oft noch nicht alles getan werden, weil dein System auch Zeit zum Verarbeiten benötigt. Es braucht diese Zeit, um die geänderte Energie wieder in Balance zu bringen. Und natürlich möchten die Botschaften und Impulse auch erst einmal in Ruhe reflektiert werden, um gegebenenfalls Änderungen im eigenen Leben vornehmen zu können.
Energiearbeit versteht sich als unterstützende Begleitung und ersetzt keine medizinische, heilpraktische oder psychotherapeutische Diagnose, Beratung oder Behandlung.
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