Ich bin ein eher introvertierter Mensch, der Ruhe, gutes Essen und ein schönes Zuhause liebt. Echte Gespräche, die in die Tiefe gehen, mag ich sehr. Oberflächlichkeit und Smalltalk langweilen mich. Viel spannender ist es, wenn Menschen sich wirklich zeigen und es ehrlich wird.
Kreativität hat einen festen Platz in meinem Leben – ob beim Malen oder beim Umsetzen von Ideen aller Art. Mich fasziniert besonders der Moment des Anfangs, in dem noch alles möglich ist und langsam etwas Sichtbares entsteht.
Ich lerne unglaublich gern und interessiere mich für vieles. In spannende Dinge tauche ich so richtig ein und erweitere mit den neuen Erkenntnissen meinen Blick auf die Welt und mein Leben.
Früher war ich sehr ehrgeizig. Ich habe mich stark über berufliche Erfolge definiert und bin dabei oft über meine eigenen Grenzen gegangen. Mein Platz war in der ersten Reihe, immer bei den besten. Diese Erfolge im Außen waren wie ein Suchtmittel, mit dem ich die leeren Stellen in mir auffüllen wollte.
Meine eigenen Ziele und die Erwartungen anderer habe ich oft übertroffen. Höher, schneller, weiter. Also habe ich immer perfekt funktioniert, Verantwortung übernommen, Lösungen präsentiert – nicht nur für mich, sondern quasi für das gesamte Umfeld. Meine Fassade wirkte im Außen sehr stark und nahezu unerschütterlich.
Im Frühjahr 2019 ist einer der wichtigen Menschen in meinem Leben auf die andere Seite gewechselt. Von einer Minute auf die andere war nichts mehr wie zuvor. Ein solches Ereignis teilt das Leben in „vorher“ und „nachher“. Auch bei mir. Es hat die Perspektive auf mich und mein Leben grundlegend verändert.
Tiere stehen mir heute genauso nah wie Menschen. Meine Gefährten Charly, Jacky und Yuna begleiten mich nicht nur liebevoll durch den Alltag, sondern fordern mich auch kompromisslos bei meinen Lernaufgaben heraus. Ich lerne viel von ihnen über Klarheit, Mut, Freiheit und Grenzen. Und weil es für uns alle so viel schöner ist, leben wir auch nicht mehr in der Stadt, sondern auf einem kleinen, alten Bauernhof im Grünen.
Im Verlauf der letzten Jahre und methodischen Ausbildungen hat sich für mich immer mehr gezeigt, wie sehr sich die „nicht sichtbaren“ Dinge auf unser Verhalten, unsere Gesundheit, unser gesamtes Leben auswirken. Positiv wie negativ.
Schulmedizin und klassische Therapien haben ihre absolute Berechtigung, beleuchten aber jeweils nur einen Teil unseres komplexen Systems. Ebenso wie einzelne Heilmethoden aus den alternativen Bereichen oder reine Mentalarbeit.
Für mich macht es daher Sinn, die Methoden, die ich verwende, individuell für die jeweilige Situation zu kombinieren. Manchmal sind es viele, manchmal auch nur zwei. Ich arbeite mit Coaching (mit und ohne meine Stute Yuna), Bodycode, Reiki und schamanischen Elementen.
Eines ist wichtig zu verstehen: Ich kann und möchte dir die Verantwortung für dein Leben und deine Gesundheit nicht abnehmen.
Du darfst aktiv daran mitwirken, deine Situation zu verändern. Wenn du die Ursachen nur im Außen suchst, bleibt ein elementarer Teil unberücksichtigt. Veränderung entsteht, wenn du sie dir nicht nur wünschst, sondern auch bereit bist, etwas dafür zu tun.
Die Verantwortung für deinen Veränderungsprozess liegt bei dir selbst.
Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Nutze einfach das Kontaktformular – wir melden uns so schnell wie möglich zurück!